Journalistischer Essay Checker

Was bietet die neue E-Paper App?
Die E-Paper App ermöglicht bereits am Vorabend ab 23:30 Uhr Zugriff auf die Kleine Zeitung von morgen inklusive aller Regionalausgaben. Darüber hinaus kann in der App über eine Volltextsuche in allen Ausgaben der Kleinen Zeitung, die in den letzten 10 Jahren erschienen sind, gesucht werden, d.h. Sie haben am Smartphone auch ein Stück Zeitgeschichte in entsprechend journalistischer Aufbereitung immer mit dabei.

Technische Feinheiten Ihrer E-Paper App
In der Seitendarstellung können Sie wie gewohnt die Inhalte „zoomen“ und damit auf jedem Gerät lesbar machen. Darüber hinaus können Sie mit einem Click auf einen Artikel in eine gestochen scharfe Artikelansicht wechseln. Dort können Sie Buchstabengrößen beliebig anpassen, Inhalte teilen und bei Bedarf sogar vorlesen lassen.

Alle Inhalte können nach einmaligem Download offline genutzt werden, d.h. Sie können im Flugzeug, im Zug, beim Arzt oder wo auch immer ohne eine WLAN Verbindung und ohne Ihre Mobilen Daten zu strapazieren, Ihre Kleine Zeitung lesen.

Die E-Paper Applikation auf der Website ermöglicht darüber hinaus sogar einen pdf Download, d.h. Sie können die gesamte Ausgabe ausdrucken oder auf andere Geräte übertragen.

Wie heißt die neue App?
Sie finden die neue App im iTunes-Store oder Google Play Store unter dem Namen "Kleine Zeitung ePaper". Die "Kleine Zeitung ePaper" App wird auch aufgelistet, wenn Sie in einem der Stores nach "Kleine Zeitung" suchen.

Auf welchen Plattformen steht die neue E-Paper Version zur Verfügung?
Es gibt Versionen für:

  • iOS (Apple iPhone und iPad),
  • Android (Smartphone und Tablet),
  • alle gängigen Browser (Internet Explorer, Firefox, Chrome, Opera, Safari, usw.) und mobilen Browsern (Safari, Chrome, Firefox, usw.).

Wie erhält man die neue E-Paper App?
Der Umstieg passiert automatisch.

Auf IPads erhält man einen schriftlichen Hinweis, wenn man die “Kleine Zeitung +” App öffnet, dass man die bestehende App updaten muss. Beim Updaten wird dann die alte "Kleine Zeitung +" App überschrieben und man erhält die "Kleine Zeitung ePaper" App.

User mit Android Tablets müssen im Google Play Store unter “Meine Apps und Spiele” die Updates abrufen und dort die "Kleine Zeitung +" App aktualisieren um die “Kleine Zeitung ePaper” App zu erhalten. Die andere Möglichkeit ist, in der Suchzeile aktiv nach der App "Kleine Zeitung ePaper" zu suchen und diese App dann zu installieren und die "Kleine Zeitung +" App zu deinstallieren.

Auf IPhones und Android-Smartphones wird man ab dem 22.10.2016 von der “Kleinen Zeitung” App, durch Klick auf den Reiter E-Paper, direkt in den Store zur “Kleine Zeitung ePaper” App verlinkt. Dort muss man nur mehr auf den Download-Button klicken und hat, sobald die Installation abgeschlossen ist, die "Kleine Zeitung ePaper" App am IPhone/Android-Smartphone zur Verfügung.
Nach der Installation, wenn man zukünftig in der Kleinen Zeitung App auf den Reiter E-Paper klickt, öffnet sich die “Kleine Zeitung ePaper” App automatisch.

STANDARD-Kooperationspartner als erste deutschsprachige Organisation in das IFCN aufgenommen

Essen/Wien – Das gemeinnützige Recherchezentrum Correctiv – DER STANDARD ist Kooperationspartner der Plattform – ist mit seinem Fact-Checking-Team als erste deutschsprachige Organisation in das internationale Netzwerk von Faktencheckern (IFCN) aufgenommen worden. Das teilte das Poynter Institute for Media Studies in Florida mit.

Dem Netzwerk gehören derzeit 26 Institution an, darunter Faktenchecker der "Washington Post", der Nachrichtenagentur AP sowie von ABC News. In Europa sind die französischen Tageszeitungen "Le Monde" und "Libération" Mitglieder des Netzwerks. Auch das britische Team von Full Fact, Journalisten von Africacheck und Chequeado aus Argentinen gehören zum IFCN.

Gegründet wurde das International Fact Checking Network (IFCN) 2015 vom Poynter-Institut. Anerkannt von dem Netzwerk wird, wer nach folgenden Prinzipien arbeitet: Transparenz, Fairness und Unabhängigkeit beim Überprüfen der Fakten, Fehlerkorrektur sowie Offenlegung der Geldgeber.

Die Faktenchecker wollen der Verbreitung von Falschmeldungen im Internet und in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter seriöse Recherchen und Informationen entgegenzusetzen. (red, 18.7.2017)

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